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MYOPIEMANAGEMENT

Der Kurzsichtigkeit Ihres Kindes Einhalt gebieten


Kurzsichtigkeit oder fachlich korrekt „Myopie“ ist im Zeitalter von Smartphones, Tablets und Minicomputern eine Begleiterscheinung in unser aller Leben – Tendenz steigend.


Manche Kinder werden im Laufe der Zeit immer kurzsichtiger. Als Eltern fragen Sie sich dann natürlich, bei welchen Stärken das enden soll, denn gleichzeitig werden auch die Brillengläser immer dicker und schwerer. Als Ihre Adresse für gutes und gesundes Sehen in Würzburg haben wir uns intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und stehen Ihnen gerne mit fachlichem Rat und neuester Technik zur Seite. Die gute Nachricht: Es gibt heute effektive Methoden, mit denen wir bei fortschreitender Myopisierung (also zunehmender Kurzsichtigkeit) aktiv werden können, um diese zu verlangsamen oder sogar zu stoppen.

 

Leidet mein Kind an Kurzsichtigkeit?

Auffälligkeiten, die auf eine Sehschwäche hindeuten:

  • Motorische Probleme (Fein- und Grobmotorik)
  • Unsicherheiten bei Ballspielen
  • Probleme beim Malen, Ausmalen, Ausschneiden
  • fehlende Ausdauer im Unterricht
  • unregelmäßige Handschrift
  • Rechtschreibfehler, verwechseln ähnlicher Buchstaben
  • Leseschwierigkeiten, allgemeine Leseunlust, schnelles Ermüden
  • Buchstaben scheinen sich zu bewegen
  • Auslassen oder Doppeltlesen von Wörtern oder ganzen Zeilen
  • mit dem Finger lesen
  • Probleme, einen Text beim erstmaligen Lesen zu verstehen
  • Häufiges Blinzeln, Kneifen, Reiben der Augen
  • Druckgefühl um die Augen, auffällige Kopfhaltung
  • Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schwindel, Übelkeit

Stellen sie bei Ihrem Kind eines oder mehrere der oben genannten Symptome fest, sollten Sie mit ihm möglichst bald einen Augenarzt oder Kinderoptometristen aufsuchen. Je jünger ein Kind ist, desto besser sind die Chancen, bestehende Sehprobleme erfolgreich zu behandeln.

 


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Möglichkeiten der Myopiekontrolle

Kurzsichtigkeit ausbremsen


Ist Ihr Kind kurzsichtig oder liegt bei Geschwistern oder Ihnen als Eltern eine kurzsichtig vor, sollten Sie aufmerksam sein. Denn bei zunehmender Kurzsichtigkeit werden nicht nur die Brillengläser im Laufe der Jahre immer dicker: Auch das Risiko für Augenerkrankungen im fortgeschrittenen Erwachsenenalter steigt.


Heute gibt es jedoch bereits verschiedene Arten der Myopiekontrolle, die immer individuell auf den Bedarf des Kindes abgestimmt werden müssen. So gibt es spezielle Brillengläser, aber auch verschiedene Kontaktlinsen-Lösungen wie zum Beispiel sogenannte Ortho-K-Linsen. Welche Lösung optimal für Ihr Kind geeignet ist, entscheiden wir gemeinsam nach einer ausführlichen Untersuchung.

Ortho-K-Linsen


Ortho-K-Linsen werden bereits seit längerer Zeit erfolgreich zur Myopiekontrolle und zur Hemmung des Längenwachstums des Auges eingesetzt. Die Linsen werden ausschließlich nachts getragen und korrigieren sanft den Sehfehler. Ihr Kind merkt davon natürlich nichts. Ein toller Nebeneffekt: Ihr Kind kann am nächsten Tag vollständig auf das Tragen einer Sehhilfe verzichten.


Sie haben Bedenken, dass Kontaktlinsen für Ihr Kind geeignet sind? Generell haben wir hier sehr gute Erfahrungen gemacht und sowohl das Tragen als auch die Pflege werden für Kinder sehr schnell zur Routine.

Hoya MiYOSMART

Auf den ersten Blick sehen MiYOSMART Gläser des deutschen Glasherstellers Hoya aus wie gewöhnliche Brillengläser. In den neuen, innovativen Gläsern verbirgt sich jedoch ein Geheimnis: die sogenannte D.I.M.S.-Technologie.


Eingelassen in den Gläsern befindet sich ein Bereich mit kleinen, runden Zusatzlinsen mit einer Brechkraft von +3,5 Dioptrien, die mit bloßem Auge kaum erkennbar sind. Diese Defokus- Segmente hemmen das verstärkte Längenwachstum des Auges und können so die Zunahme einer Kurzsichtigkeit im Vergleich zu üblichen Einstärkengläsern um bis zu 60% mindern.


Die Brille mit den Spezialgläsern wird von Ihrem Kind ganz normal im Alltag getragen, wodurch MiYOSMART besonders für jüngere Kinder sehr gut geeignet ist.


 

Wie können Sie der Kurzsichtigkeit Ihres Kindes vorbeugen?

Achten Sie darauf, dass Ihr Kind…


  • … möglichst viel Zeit bei Tageslicht an der frischen Luft verbringt.
  • … nicht übermäßig lange an PC, Smartphone & Co. sitzt und genug Abstand zu den Geräten einhält.
  • … bei guter Beleuchtung liest.


Beachten Sie diese Punkte, können Sie den Augen Ihres Kindes etwas gutes tun.